Schnelle, improvisierte Mengenermittlung führt zu Kalkulationsdifferenzen, zu fehlenden Mengen und später zu mühsamer Nacharbeit.
Laden Sie das kostenlose E-Book herunter, um einen modernen und nachvollziehbaren Workflow für die Mengenermittlung kennenzulernen, auf den Sie sich wirklich verlassen können.
Mengenermittlung, Materialermittlung und Kalkulation voneinander zu trennen, damit Ihre Daten sauber und nachvollziehbar bleiben
Einen modernen Arbeitsablauf für die Mengenermittlung zu strukturieren – von der Planaufnahme und Kalibrierung bis hin zu Validierung, Export und Revisionsmanagement
Die häufigsten Fehler in der Mengenermittlung zu erkennen, bevor sie zum Risiko bei der Ausschreibung werden
Erfahren Sie, warum sich die Risiken bei der Projektplanung je nach Gewerke unterscheiden und wo versteckte Kostenfallen lauern.
Was oft übersehen wird:
Verbindungsmaterial, Platten, Schrauben, Einbauteile, Randwinkel, Schachtleitern, Grubenstahl, Schienen, Gitterroste und andere tragende Elemente, die in der Planansicht nicht klar erkennbar sind.
Lerninhalte:
Wie Sie Bauteiltypen voneinander trennen, Annahmen klar kennzeichnen und verdeckte tragende Stahlbauteile in den Mengendaten sichtbar halten, bevor daraus Risiken für Fertigung, Montage und Koordination entstehen.
„Wenn man von Anfang an das Ziel im Blick hat – also welche Informationen später benötigt werden –, lässt sich viel doppelte Arbeit vermeiden. Dadurch lässt sich die Mengenermittlung leichter überprüfen und man kann sich besser auf sie verlassen.“
Chris Paup, Elektromonteur bei IBEW
Die meisten Fehler in der Mengenermittlung entstehen schleichend, bleiben lange unbemerkt und fallen oft erst auf, wenn sie sich in nachgelagerten Prozessen vervielfachen.

Fehlerhafte Kalibrierung:
Schon ein falscher Maßstab verfälscht sämtliche Mengen.
Umfang zu früh ermittelt:
Wird die Planprüfung übersprungen, bleiben Leistungen unberücksichtigt und es entstehen falsche Annahmen.
Verschnitt und Preislogik vermischt:
Verfrühte Annahmen verfälschen Mengen und erschweren eine saubere Nachvollziehbarkeit.
Uneinheitliche Benennung:
Unterschiedliche Begriffe und Ebenen machen Exporte unübersichtlich und Prüfungen abhängig von einzelnen Personen.
Zu großes Vertrauen in Automatisierung:
Automatische Zählungen berücksichtigen auch irrelevante Referenzen.
Verdeckter vertikaler Umfang:
Steigleitungen, Abgänge und Höhenänderungen verschwinden in der Planansicht.
„Es gibt vieles, was in den Plänen nicht dargestellt wird. Wenn man nicht weiß, dass man es berücksichtigen muss, holt es einen später wieder ein.“
Charles Todd, Workflow-Consultant bei Bluebeam
Erfahren Sie, wie eine bessere Strukturierung, mehr Transparenz und intelligentere Prüfprozesse das Risiko bei der Mengenermittlung über alle Gewerke hinweg reduzieren können.